Lorna

Geboren: 05/2021
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 68 cm / 27 kg
Umgang mit Katzen: ja, zu hundeerfahrenen Katzen
Umgang mit Kindern: keine Angabe/ nicht getestet
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Freiburg
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oder per Mail an  Gertrud Armbruster –   g.armbruster@farfromfear.de

Lorna (Candy) eine besondere Galga sucht ihr Für-immer-Zuhause.

Seit mittlerweile eineinhalb Jahren lebt Lorna auf ihrer Pflegestelle und hat in dieser Zeit eine beeindruckende Entwicklung gemacht. Vieles, was anfangs unvorstellbar schien, gehört heute ganz selbstverständlich zu ihrem Alltag und doch bleibt sie eine Hündin mit einer bewegenden Vergangenheit und einem ganz besonderen Charakter.

Inzwischen lebt Lorna problemlos mit einer Katze zusammen und respektiert sie. Fremde freilaufende Katzen findet sie zwar spannend, an der Leine lässt sie sich dabei aber jederzeit gut führen.

Die vielen Narben an ihrem Körper erzählen ihre eigene Geschichte. Irgendwann in ihrem Leben haben es Menschen, vor allem Männer, nicht gut mit ihr gemeint. Dieses Misstrauen sitzt tief. Männern gegenüber möchte sie bis heute keinen Kontakt. Frauen dürfen sich ihr mit Geduld nähern. Hat sie erst einmal Vertrauen gefasst, werden sie freudig und auch gerne lautstark begrüßt.

Überhaupt hat Lorna ihre Stimme entdeckt. Obwohl es immer heißt, Galgos könnten nicht bellen (aja), hat die Pflegemama schnell gelernt, dass die Queen ganz genau weiß, wie sie ihre Wünsche und ihre Meinung mitteilt.

Andere Hunde liebt Lorna sehr. Sie geben ihr Sicherheit und Orientierung und sind für sie eine große Bereicherung. Mit ihrem Hundekumpel bleibt sie problemlos mehrere Stunden alleine sowohl im Haus als auch im Garten.

Beim Gassigehen wird Lorna immer mutiger. Menschengruppen kann sie inzwischen oft gelassener passieren als einzelne Personen, die direkt auf sie zukommen. Trotzdem gibt es Tage, an denen ihre Unsicherheit wieder stärker zum Vorschein kommt. Selbst Besuche bei Oma verlaufen unterschiedlich: Mal läuft sie entspannt und neugierig mit, ein anderes Mal bleibt sie plötzlich wie angewurzelt stehen. Lorna entscheidet selbst, wann sie bereit ist, den nächsten Schritt zu gehen.
Eines wird sie vermutlich nie werden: ein Hund, der sich in der Stadt, in Bus oder Bahn wohlfühlt. Dafür liebt sie das Landleben umso mehr.

Stundenlange Spaziergänge gehören zu Lornas größten Leidenschaften. Sie liebt es, mit ihren Menschen draußen in der Natur unterwegs zu sein, die Welt aufmerksam zu beobachten und ihre Umgebung in aller Ruhe zu erkunden. Besonders gerne steht sie einfach da und beobachtet die Vögel solche Momente genießt sie sichtlich.

Und noch etwas hat Lorna für sich entdeckt: Ballspielen! Sobald der Ball zum Vorschein kommt, ist sie mit Begeisterung dabei und immer vorne mit dabei. In diesen Momenten vergisst sie ihre Unsicherheiten und zeigt ihre fröhliche, unbeschwerte und verspielte Seite.

Hat man Lornas Herz erst einmal erobert, gibt es kein Zurück. Dann wird man mit fröhlichem Schwanzwedeln begrüßt und sie nimmt ganz selbstverständlich ihren Lieblingsplatz direkt neben dem Sofa ein. Sie schenkt ihren Menschen ihr ganzes Vertrauen und ihre tiefe Zuneigung, ein Geschenk, das man sich mit Geduld, Verständnis und ganz viel Herz verdienen darf.

Lorna sucht ein ruhiges, ländliches Zuhause bei Menschen, die sie so annehmen, wie sie ist. Mit einem souveränen Hund an ihrer Seite und Menschen, die ihr die Zeit geben, in ihrem eigenen Tempo anzukommen, wird sie eine außergewöhnlich treue Begleiterin fürs Leben.

Lorna ist entwurmt, geimpft, kastriert und gechipt.
Ihr Mittelmeertest ist negativ.
Im Raum.Freiburg wartet sie auf ihre Familie. 

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Camila

Geboren ca 03.2022
Geschlecht: weiblich,  kastriert
Rasse: Galgo-Mix
Größe: 64 cm
Umgang mit Katzen: lieber nicht zu Katzen
Umgang mit Kindern: Kinder sollten schon etwas älter sein
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Windeck
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oder per Mail an  Jutta Adlon – j.adlon@farfromfear.de

Camila gerufen Mijah- Sensibilität trifft auf Intelligenz

Update Juli 2026

Während Mijah auf ihr forever-home wartet, ist sie fleissig und hat verschiedene „Fortbildungs-maßnahmen“ gebucht.

Sie nimmt mit Erfolg an social-walks teil, war schon im Kurs „Teamwork“ und hat bereits ihre erste Stunde im maintrailing hinter sich. Obwohl absoluter Anfänger, ist sie mit voller Begeisterung dabei. Insbesondere beim mantrailing zeigt sie Talent und Potential. Mijah ist eine richtig schlaue Maus, die gerne lernen möchte und deshalb ein Zuhause sucht, welches ebenfalls Spass an spannenden Besuchen in der Hundeschule hat. Es ist eine Freude zu sehen, wie gut sie mitmacht und wie schnell sie die ihr gestellten Aufgaben umsetzen kann.

Darüber hinaus hat sich der Eindruck der ersten Wochen bestätigt. Sie fährt gerne und gut im Auto mit, springt alleine hinein und hinaus, ist absolut stubenrein, strassensicher und kann in Hundegesellschaft mehrere Stunden alleine bleiben. Gerne spielt sie mit Ball oder auch heruntergefallenen Äpfeln und ist nicht wählerisch beim Futter. In der Hundepension war sie wegen Urlaub auch schon und hat sich dort gut benommen. Bei der Wahl ihrer Hundekumpels kommt es ihr nicht auf die Größe und/oder Geschlecht an. Mijah kommt mit deutlich kleineren Artgenossen gut zurecht.

Katzen und Wild sind absolut keine Freunde 😉

 In Mijah haben sich nur die besten Gene zweier so unterschiedlicher Hunderassen Galgo x Bardino zu einer wunderbaren Mischung zusammengefunden.

 Sie ist sowohl sanftmütig und sensibel als auch sehr lernbegierig und gehorsam. Obwohl erst seit kurzer Zeit hier in Deutschland, zeigt sie ein Talent für erste kleine Tricks und Aufgaben. Daher wäre sie bestimmt gut geeignet für Menschen, die mit ihrem Hund etwas unternehmen wollen und auch Spass daran haben, z.B. in eine Hundeschule zu gehen. Mijah wäre vermutlich begeistert davon, ganz viel lernen zu dürfen.

 Etwas unsicher ist sie jedoch noch bei Begegnungen mit fremden Hunden. Da möchte sie eine höfliche gegenseitige Kontaktaufnahme und den anderen Artgenossen erst einmal in Ruhe kennenlernen.  Danach ist alles kein Problem mehr.

 Gar keine Berührungsängste hat sie bei Menschen. Die findet sie alle ganz toll und hat bestimmt keine schlechten Erfahrungen gemacht. Kinder sind auch in Ordnung, sollten jedoch schon etwas größer sein und aus dem Krabbelalter herausgewachsen.

 Mijah ist gut leinenführig und absolut strassensicher. Autos, Busse, LKW und Trecker beeindrucken sie gar nicht. Von Anfang an war sie zuverlässig stubenrein und kann auch jetzt schon in Hundegesellschaft bis zu 4 Stunden alleine bleiben.

In Feld und  Wald  zeigt sie durchaus Jagdtrieb und dann möchte sie den Rehen oder Hasen auch hinterher. Da muss auf jeden Fall an der Impulskontrolle gearbeitet werden.  Deshalb sollten Katzen eher nicht in einem neuen Zuhause sein.

 Ansonsten kann Mijah sehr gut durch Leckerchen motiviert werden und hat z.B. erste kleine Suchspiele binnen kurzer Zeit begriffen.

 Mijah könnte auch gut als Einzelhund vermittelt werden, würde sich in ihrem neuen Zuhause aber einen Garten wünschen und Menschen, die ihr Talent erkennen, fördern und Spass daran haben, nicht „nur“ spazierengehen zu wollen.

Der Mittelmeertest ergab einen positiven Anaplasmose Test der mittlerweile erfolgreich behandelt ist.

Der Rest ist negativ.

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Cirilia

Geboren: 01/2021
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe/Gewicht: ca. 60 cm, 26 kg
Umgang mit Katzen: nicht geeignet
Umgang mit Kindern: Kinder im Teenageralter sind ok
Eignung als Zweithund: geeignet
Mittelmeercheck:  negativ
Pflegestelle: Raum Rheinhessen

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oder die zuständige Regionalbetreuung Frank Pfeil – f.pfeil@farfromfear.de

Cirilia – Cilla – Mila – Happy End nach einer langen Reise gesucht.

Über ihre Vorgeschichte in Spanien ist nichts bekannt – fest steht, dass Cirilia im Januar 2023 bei FBM aufgenommen wurde. Dort ging sie in der großen Masse unter, wurde lange nicht gesehen und durfte dann im Sommer 2024 nach Deutschland ausreisen – zunächst zu einer liebevollen Pflegestelle. Dort wurde sie dann im November 2024 vermittelt und hat nun leider unverschuldet, aufgrund sich ändernder Lebensumstände, ihr Zuhause in Deutschland verloren. Sie befindet sich nun wieder auf einer Pflegestelle, gemeinsam mit drei Galgos im schönen Rheinhessen.

Hier heißt die Süße nun Mila Minimaus. Mila ist eine supersüße kleinere Galga mit 60cm Schulterhöhe. Sie hat sich gut und schnell ins Rudel eingefügt und orientierte sich mindestens genauso schnell an uns Menschen. Ob es nun der Umzug war, der alte Ängste wieder geweckt hat oder ob sie relativ reizarm in ihrem Zuhause gelebt hat, wissen wir nicht. Mila war zunächst unsicher und schreckhaft. Das Rudel gab ihr Halt und auch wir Menschen fördern und fordern sie geduldig und in Maßen, so dass nun Vieles geht. 

Draußen zeigt sie sich nach anfänglicher Zurückhaltung freudig und verspielt, geht auch gerne mit joggen. Mit den neuen Plüschhasen springt sie auch sehr gerne im Garten umher. Jagdtrieb ist definitiv vorhanden, daher lieber nicht zu Katzen. 

Hundebegegnungen sollte man managen:
Mila mag grundsätzlich alle Hunde, hat ein besonderes Herz für die kleineren Exemplare, allerdings fordert Mila andere Hunde gerne etwas stürmisch zum Spielen auf, was so nicht immer erwünscht ist.

Was wünschen wir uns für Mila: Menschen, die ruhig, geduldig und souverän sind.  Menschen, die Mila in ihrem Tempo ankommen lassen und ihr Sicherheit und Vertrauen vermitteln. Menschen, die körperliche Nähe zulassen und nicht mit Streicheleinheiten sparen. Mila dockt sich gerne an, wenn sich jemand zu ihr aufs Sofa setzt und schläft nachts zuverlässig mit im Bett. Wichtig: die Hinterpfoten sind immer zugedeckt.

Ein ruhiges, ländliches Umfeld ist auch wichtig. Mila ist kein Stadthund. Mindestens ein weiterer Hund sollte auch vorhanden sein, um ihr Orientierung zu geben. Kinder sind okay, sollten aber aus dem Kleinkindalter heraus sein.

Mila ist toll, da geht noch ganz viel. Wo sind ihre Menschen? 

Natürlich ist Mila geimpft, gechipt entwurmt und auf Mittelmeerkrankheiten negativ getestet.

Sie darf gerne im Raum Rheinhessen besucht werden.

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Malala

Geboren: 01/2023
Geschlecht: weiblich,  kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 62 cm, 18kg
Umgang mit Katzen: keine Katzen 
Umgang mit Kindern: sollten älter sein 
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Frankfurt/M.
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oder per Mail Jutta Adlon – j.adlon@farfromfear.de    

Ihre Pflegefamilie schreibt:

Malalas Lebensfreude ist erwacht 🙂

Als Malala zu uns kam, war sie ein kleines Häufchen Elend. Dürr mit Narben auf der Haut und in ihrer Seele. Ihr Blick zeigte Unsicherheit, Angst und ihre Augen waren müde.

Mala oder auch Mali, wie sie von uns liebevoll genannt wird, hat die ersten Wochen viel geschlafen, sich lange Zeit ausgeruht und ihr weiches Bett zu schätzen gewusst.

 So langsam, aber sicher kommt die Lebensfreude bei ihr zurück. Im Haus, bei ihren Menschen, fühlt sie sich sicher. Hier blüht sie auf, bewegt sich frei, fordert Streicheleinheiten ein und wird immer neugieriger.

Bei fremden Menschen ist sie noch immer vorsichtig. Ebenso machen ihr Kinder noch immer Angst. Hier wäre es wichtig, wenn Kinder im Haushalt leben, dass sie verständnisvoll und etwas älter sind.

Mala ist eine eher ruhige junge Galga. Sie ist kein Hund der ersten Reihe.

Aktuell lebt sie mit zwei weiteren Galgos und einem Chihuahua problemlos zusammen. Zu Beginn half ihr das Rudel und gab ihr Sicherheit, da das Leben in der Familie, im Haus und die Spaziergänge für sie neu waren.

Auch in ihrem neuen Zuhause sollte bereits ein sicherer Ersthund leben, an dem sie sich orientieren kann.

Katzen sollten in dem Haushalt nicht leben. 

Mittlerweile agiert sie auch unabhängig von den anderen Hunden. Sie läuft ruhig an der Leine, Hundebegegnungen sind problemlos. Vereinzelt wird sogar im Garten mal gespielt, aber sehr viel hält sie sich im Garten nicht auf. Zu Beginn wurden die Zäune von ihr ausgiebig inspiziert, weshalb ein ausbruchsicherer Garten Voraussetzung ist.

Mala hat einen rassetypischen Jagdtrieb, wobei dies absolut händelbar ist. Sie fährt sehr gerne im Auto mit und bleibt mit dem Rudel stundenweise alleine. Sie ist eine sehr genügsame Galga.

Einen großen Bewegungsdrang zeigt sie bislang nicht. Zwar geht sie bei allen langen Spaziergängen mit, fordert diese aber nicht ein. Mala hat sich gut in die Routinen der Familie eingelebt und meistert auch jede neue Herausforderung.

Sie ist ein toller und treuer Begleiter fürs Leben und braucht jetzt nur noch die passenden Menschen, die ihr mit Liebe, Zeit & Geduld ein schönes Leben schenken.

Ihre Familie sollte Hundeerfahrung haben, jedoch spricht nichts gegen Galgoanfänger.

In Spanien wurde sie positiv auf  Filarien getestet.  Die Behandlung wurde sofort begonnen und noch in Spanien abgeschlossen.

Ansonsten ist ihr Mittelmeercheck negativ. Sie ist geimpft, gechippt und kastriert. 

Malala lebt aktuell im Rhein Main Gebiet in der Nähe von Frankfurt und man kann sie dort gerne kennenlernen.

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Roberto

Geb.: ca. 11/2019
Geschlecht: männlich, kastriert
Rasse: Galgo
Höhe: 66 cm
Gewicht: ca. 26 Kilo
Andere Hunde: sozial
Katzen: nicht getestet 
MMK: Negativ
Pflegestelle: Raum Essen 
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oder per Mail an Jutta Adlon – j.adlon@farfromfear.de 

Roberto stammt aus der unschönen Perrera Badajoz und die Zeit dort und bei seinem Jäger hat einige Spuren hinterlassen.

Bei Roberto denkt man an einen rassigen Südländer und den Fakten nach ist Roberto das ja auch aber unser Roberto ist ein kleiner Hasenfuß – ängstlich und schüchtern, der in Ruhe und ganz vorsichtig die Welt mit all ihren Wundern erkunden will.

Man muss ihm nur Zeit geben, dann kommt der liebe Bub.

Soweit die Beschreibung des spanischen Tierheims, wo er seit Dezember 2024 untergebracht war. 

Vor einigen Wochen durfte er auf seine Pflegestelle in Deutschland ausreisen und hier nun eine erste Einschätzung:

Roberto ist ein wunderschöner gestromter Rüde, der durch seine hin und wieder aufgestellten Knicköhrchen bezaubert 😊

Die lange Reise aus Spanien hat er gut weggesteckt und die ersten Tage erst einmal viel schlafend verbracht.

Mit der Hündin der Pflegestelle versteht er sich sehr gut, wobei sie am Anfang erst einmal abchecken musste, wer da ins Haus kommt. Aber nach ein paar Tagen haben sich die Beiden doch recht schnell angenähert und inzwischen liegen sie zusammen auf der Couch.

Seine erfahrene Pflegestelle hat ihm von Anfang an viel Raum gelassen, um sich einzugewöhnen. War er da noch sehr zurückhaltend, so hat er nach kurzer Zeit aber erkannt, dass man Streicheleinheiten genießen kann.

Roberto kannte keine Außenreize, wie z.B. Autos, Züge, Mülltonnen, fremde Menschen usw. Hier ist eine doppelte Sicherung absolut Pflicht. Mit Ruhe und Geduld und seiner Pflegeschwester an seiner Seite werden aber auch diese Situationenm immer besser gemeistert. Er braucht einfach seine Zeit, um zu schauen und zu verarbeiten was er sieht und hört, und natürlich die Unterstützung seines Menschen an seiner Seite. Seine Leinenführigkeit kann man als gut bezeichnen.

Wir sind sicher, dass Roberto mal ein ganz toller Begleiter sein wird, wenn er sich richtig eingelebt hat und alles was ihm fremd war verarbeitet hat.  Mit anderen Hunden ist er sozial,  freundlich und ruhig. 

Für ihn wünschen wir uns ein Zuhause, vorzugsweise eher ländlich, mit einem souveränen Ersthund, an dem/der er sich orientieren kann, einen Garten, wo er auch mal seine Runden drehen kann und Menschen, die im alle Zeit der Welt lassen, um anzukommen.

Roberto ist kastriert, geimpft, gechippt und auf Mittelmeererkrankungen negativ getestet.

Er freut sich auf euren Besuch in Essen.

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Teva

Geboren:                           08/2023
Geschlecht:                      weiblich, kastriert
Rasse:                               Galgo-Español
Grösse:                              ca. 57cm
Umgang mit Katzen:       nicht getestet
Umgang mit Kindern:      nicht getestet
Eignung als Zweithund:  geeignet 
Pflegestelle:                      Raum Kerpen  

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oder per Mail an die zuständige Regionalbetreuung Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

Teva wurde von einem Galguero ins Tierheim gebracht, er brauchte die Hündin nicht mehr. Wie Teva dort behandelt und gehalten wurde, kann sie uns leider nicht erzählen, aber sicher hat das ihr Wesen und Verhalten beeinflusst.

Tevas Pflegefamilie beschreibt sie so:

“Teva, bei uns Ella oder liebevoll Zwerglein genannt, lebt seit 4 Wochen bei uns.

Diese zarte, kleine Galga mit einer Grösse von 57 cm und 17 kg vereint viele Eigenschaften – von unfassbar neugierig und verspielt bis manchmal schreckhaft und sehr vorsichtig ist alles dabei.

Mit unseren beiden Hunden ist Ella sofort zurechtgekommen und hat ihren Platz im Rudel akzeptiert.

Ganz generell ist zu sagen, dass Ella gerne draussen ist, um noch mehr von dieser spannenden Welt zu entdecken. Offene Fenster und Türen würde sie sofort nutzen und auch ein vorhandener Garten sollte gut gesichert sein.

Ella hat einen sehr grossen Bewegungsdrang und scheint ihre Kindheit endlich und äusserst begeistert nachzuholen. Wenn die junge Dame morgens sehr gut gelaunt aufwacht, geht’s erstmal in den Garten und dann wird eine halbe Stunde gerannt und getobt. Spielzeug, Bälle, Plüschis…..alles fliegt durch die Luft – und Ella hinterher.

Nach einem kleinen Frühstück stellt Ella ihre hausfraulichen Qualitäten unter Beweis: Ella räumt auf. Und sie kann wirklich alles gebrauchen. Schuhe, Socken, runtergefallene Taschentücher, Spielzeug, Hundedecken, Zeitungen….alles wird nach oben in ihre Schatzkammer neben dem Bett geschleppt. Nebenbei kann man auch noch schnell und leise gucken, ob die Pflegemama den Milchkaffee auch wirklich ausgetrunken hat…..Ella erzieht uns zu Ordnung und zu einer gut aufgeräumten Küche.

Sie orientiert sich sehr an unseren Hunden. Wenn wir spazieren gehen, läuft Ella an der Leine sehr entspannt voraus und ist völlig unbeeindruckt von allem was da kommt: Jogger, Walker, Fahrräder, Traktoren…..alles kein Problem.

Was Ella aber unheimlich ist, sind fremde Hunde, die auf sie zulaufen und unbekannte Menschen, die sie anfassen wollen. Das ruft bei ihr einen Ausweichreflex hervor, daher sollte sie draussen immer ein Sicherheitsgeschirr tragen.

Sie scheint auch keine sonderlich guten Erfahrungen mit aufrecht stehenden Menschen gemacht zu haben. Merkwürdigerweise hat sie keine Angst eng an Menschen vorbeizugehen – aber anfassen geht nur wenn sie es für sicher erachtet, am besten wenn der Mensch sitzt oder besser noch liegt. Mit uns als vertrauten Personen ist das kein Problem mehr und sie wird insgesamt jeden Tag ein bisschen mutiger und sicherer. Man merkt ihr deutlich an, dass sie nun versteht wie es hier läuft und so auf einem guten Weg in ein Leben far from fear ist.

Ella verrichtet ihre Geschäfte zuverlässig draussen, wenn sie die Möglichkeit hat, spätestens alle 3 Stunden in den Garten zu kommen. In fremder Umgebung an der Leine hat die kleine Maus noch Probleme sich zu lösen.

Wir sehen Ella nicht als Einzelhund, da sie sich stark an unseren Hunden orientiert und ihr dadurch vieles leichter fällt. Ein gesicherter Garten ist ein „Muss“.“

Ella ist geimpft, gechipt, entwurmt und hat einen negativen Test auf Mittelmeererkrankungen. Besucht werden kann sie gerne im Raum Kerpen.

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Rina

Geboren 04/2024
Geschlecht: weiblich  kommt kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 66 cm 
Umgang mit Katzen: nicht getestet
Umgang mit Kindern: keine Angabe/ nicht getestet
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Aalen
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oder per Mail an die zuständige Regionalbetreuung Frank Pfeil – f.pfeil@farfromfear.de

Juli 2026 – Neues von der Pflegestelle:

Rina hat sich inzwischen fantastisch in unser Rudel eingelebt! Sie orientiert sich stark an den anderen Hunden und lernt durch sie im Vorbeigehen, wie ein geregelter und entspannter Alltag in Deutschland abläuft.

Charakter & Alltag
Ihrem Alter entsprechend ist Rina eine herrlich aufgeweckte und lebensfrohe junge Hündin. Sie ist schlau und selbstständig: Wenn ihre Menschen gerade einmal keine Zeit haben, sucht sie sich einfach selbst eine Beschäftigung – typisch Junghund eben!

Leinenführigkeit & Umwelt:
An der Leine läuft Rina weiterhin absolut hervorragend. Selbst in belebteren Gegenden behält sie die Nerven und kommt mit den Umweltreizen sehr gut zurecht.

Begegnungen:
Menschen gegenüber ist sie unverändert neugierig, aufgeschlossen und freundlich. Auch mit Kindern kommt sie wunderbar aus.

Kuschelzeit:
Nach getaner Arbeit liebt sie es nach wie vor, sich für ausgiebige Schmuseeinheiten ganz eng an ihre Menschen zu kuscheln.

Sozialverhalten & Jagdtrieb:
Rina spielt für ihr Leben gern – und das sowohl mit ihren Artgenossen als auch mit ihren Menschen. Da sie ein echtes Energiebündel ist, geht sie manchmal noch mit etwas zu viel Schwung und Elan ins Geschehen. Hier muss sie manchmal ein wenig gebremst werden um wieder herunterzufahren und ihre Grenzen zu akzeptieren.

Maulkorb beim Spielen:
Da sie im Spiel gerne mal überdreht, sollte sie beim freien Toben mit anderen Hunden sicherheitshalber einen Maulkorb tragen. Das schützt alle Beteiligten im rasanten Galgo-Rennspiel und tut ihrer Spielfreude absolut keinen Abbruch.

Wichtiger Hinweis zum Jagdtrieb:
Rina zeigt einen ausgeprägten, rassetypischen Jagdtrieb. Aus diesem Grund sollten keine Katzen oder andere Kleintiere in ihrem neuen Zuhause leben.

Stubenreinheit & Auto fahren:
Klappt bei regelmäßigem Ausgang völlig problemlos, und im Auto ist sie eine absolut tiefenentspannte Mitfahrerin.

Futter:
Ihre stoische Leidenschaft bei der Nahrungssuche (egal ob für Mensch oder Hund gedacht) ist geblieben – hier ist weiterhin gutes Management gefragt.

Das ideale Zuhause

Rinas Traumzuhause ist ein katzenfreier Haushalt mit einem sicher eingezäunten Garten zum Flitzen und Menschen, die Spaß daran haben, einem jungen Hund mit klarer, aber liebevoller Führung den Weg zu weisen.

Aufgrund ihrer tollen Orientierung am Rudel wünschen wir uns für sie einen spielfreudigen Ersthund oder ein bestehendes Rudel, an dem sie sich weiterhin orientieren kann. Ein Einzelplatz mit sehr engem, regelmäßigem Hundekontakt wäre unter Umständen auch denkbar.

 

 
In Spanien zum Ende der Jagdsaison 2026 vom Galguero im Tierheim abgegeben, ist sie nun seit Ende März in Deutschland bei ihrer Pflegestelle.
Sie hat sich hier direkt gut eingelebt und geht nun auf die Suche nach ihren eigenen Menschen.
 
Ihre Pflegestelle schreibt:
„Rina ist eine wunderschöne, etwa zwei Jahre alte Galga, die das Leben in Deutschland gerade erst für sich entdeckt. Seit zwei Wochen bereichert sie unseren Alltag und zeigt sich als eine absolut freundliche und neugierige Hündin. Ob Menschen, Kinder oder Artgenossen – Rina geht offen auf alles Neue zu, bewahrt sich dabei aber eine gesunde Vorsicht. Von Angst ist bei ihr keine Spur; sie braucht lediglich einen kurzen Moment, um neue Situationen einzuschätzen, bevor sie sich mutig darauf einlässt.
 
​An der Leine läuft sie bereits vorbildlich und sucht dabei immer wieder den Blickkontakt zu ihrem Menschen. Rina ist sehr menschenbezogen und liebt ausgiebige Schmuseeinheiten auf dem Sofa über alles.
​Rina erkundet gerade mit großer Begeisterung das „kleine Einmaleins“ des hündischen Miteinanders. Im Pflegerudel zeigt sie sich im Kontakt mit den anderen Hunden manchmal noch forsch und draufgängerisch.
​Sie spielt leidenschaftlich gerne mit ihren Artgenossen. Da sie dabei in ihrem jugendlichen Übermut manchmal etwas über das Ziel hinausschießt und beim Rennen und Toben gern mal versucht, ihre Spielpartner festzuhalten, sollte sie beim freien Spiel sicherheitshalber einen Maulkorb tragen. Dies dient nicht etwa einer Aggression, sondern schützt sie und ihre Spielpartner bei rasanten Rennspielen vor unbeabsichtigten Kratzern oder Knuffen. Sie lernt täglich dazu, ihre Energie besser zu kanalisieren, sie ist schon ein kleiner Wirbelwind.
Bei regelmäßigem Ausgang klappt das kleine und große Geschäft draußen einwandfrei.
Wenn Rina unbeaufsichtigt ist, kommt der typische Junghund-Schabernack zum Vorschein. Sie trägt gerne Dinge umher und sucht sich auch mal Beschäftigung zum Knabbern.
​Rina ist eine entspannte Mitfahrerin im Auto und steigt gerne ein.
Bei der Futtersuche zeigt sie typische Galgo-Ausdauer. Sie ist hier sehr stoisch – egal ob es sich um das Essen der Menschen oder der anderen Hunde handelt, Rina ist zur Stelle. Es ist also Auf- und Wegräumen in ihrer neuen Familie angesagt 😉
Rina könnte zwar als Einzelhündin glücklich werden, sofern sie sehr regelmäßigen sozialen Kontakt zu anderen Hunden hat, allerdings empfehlen wir aufgrund ihres Alters und ihres aktuellen Lernprozesses jedoch ausdrücklich die Haltung in einem Rudel oder mit einem souveränen Zweithund. Ein erfahrener Partner an ihrer Seite würde ihr die notwendige Sicherheit geben und ihr helfen, ihre Sozialisierung weiter zu festigen.
​Ein sicher eingezäunter Garten, in dem sie ihre Energie beim Flitzen ausleben kann, wäre ideal. Minimal muss aber regelmäßig die Möglichkeit da sein, auf gesichertem Gelände ordentlich die Beine strecken zu können und Energie rauszulassen.
​Falls in Ihrem Haushalt Samtpfoten leben, kann Rina auf Wunsch gerne noch auf ihre Verträglichkeit mit Hauskatzen getestet werden.“
 
Das Zuckermäuschen ist kastriert, und natürlich gechipt, entwurmt und durchgekämpft. Die Tests auf die sogenannten Mittelmeerkrankheiten sind in Spanien komplett negativ ausgefallen
 
​Wer hat ein Körbchen frei? Rina wartet bei ihrer Pflegestelle in Bopfingen auf lieben Besuch. Wenn Du dieser charmanten Hündin ein Zuhause schenken möchtest, freuen wir uns über Deine Anfrage 
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Peralta

Geboren etwa 07.2025
Geschlecht: männlich,  kastriert
Rasse: Galgo
Größe: ca 68 cm
Umgang mit Katzen: nicht getestet
Umgang mit Kindern: freundlich
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Bad Homburg v.d.H.
Anfragen über unseren ==>Interessentenbogen
oder per Mail an die zuständige Regionalbetreuung Frank Pfeil – f.pfeil@farfromfear.de

Peralta wurde Ende März streunend entdeckt und dann ins Tierheim gebracht. Wir wissen also leider nichts über sein Vorleben

Seit Mitte Juni ist er nun in Deutschland bei der Pflegestelle und geht jetzt auf die Suche nach seiner eigenen Familie.

Seine Pflegestelle schreibt:

Peralta, bei uns Álvaro gerufen, hat eine halbe Stunde, nachdem er aus dem Transport ausgestiegen war, direkt sein Köfferchen ausgepackt und die Vergangenheit hinter sich gelassen. In der gemischten Galgo-Gruppe hat er sich super eingefügt und sofort erkannt, wer zu einen Spiel aufgelegt ist, und wen er besser in Ruhe lässt.

Die Hundesprache versteht er perfekt, die ältere Galgo-Dame des Hauses wurde nur kurz beschnüffelt, die jugendlichen Kumpanen zum Fangspiel aufgefordert.

Der Jungspund ist jetzt gerade mal ein Jahr alt, und altersgemäß neugierig, verspielt und unternehmungslustig. Alles wird neugierig untersucht – vielleicht kann man es ja auseinander bauen, oder schmeckt es sogar…? Vor allem alles Essbare ist vor ihm nicht sicher. Er wird da auch sehr erfinderisch, nutzt seine Größe, reckt und streckt sich, um sich vermeintlich leckere Dinge zu angeln. Seit er hier ist, ist die Küchenarbeitsplatte wieder penibel aufgeräumt 😉

Die Zeit auf der Straße und wohl auch die Zeit im Tierheim haben, was Futter angeht, ihre Spuren bei ihm hinterlassen. Bei den täglichen Futtergaben muss er noch lernen, dass ihm keiner was wegfrisst, und eben zu seinem Leidwesen die Näpfe der anderen tabu sind. Er zeigt keinen Futterneid, verschlingt nur alles was eben dargeboten wird, nach dem Motto „wer weiß schon, ob es morgen noch mal was gibt“. Aber es ist schon viel besser geworden, so langsam kommt bei ihm an, dass er keinen Hunger mehr leiden muss.

Spaziergänge sind seine Highlights des Tages. Da draußen gibt es sooo viel zu entdecken, Menschen die man begrüßen kann, andere Hunde trifft man, fremde Gerüche, alles ist spannend. Auch Kinder findet er toll, die sollten aber standfest sein, er ist schon noch recht ungestüm.

Álvaro hat keine nennenswerten Ängste, Straßenverkehr und Stadtlärm machen ihm nichts aus. Ein großer, lauter Baustellenlaster ist schon ein wenig unheimlich, da macht er nen kleinen Bogen drum, aber die Dinger sind ja auch bedrohlich so direkt neben dem Bürgersteig.

Nach einem kurzen morgendlichen Spaziergang bleibt er mit den vorhandenen Hunden von Anfang an ein paar Stunden alleine, ohne umzudekorieren oder unruhig zu werden. Er hat rasant schnell gelernt, wie die Tagesabläufe hier nun mal sind, und dass es auch Zeiten tagsüber gibt, in denen kein Mensch hier ist und auch sonst kein Unterhaltungsprogramm geboten wird.

Wichtig für ihn ist dann aber Beschäftigung und Bewegung als Ausgleich, er verlangt schon auch dann Zeit der Zuwendung. Er braucht ganz dringend Spielkameraden zum Jagen und Toben, um seine Energie rauslassen zu können. Hier ist ein sicher eingezäunter Garten, der auch nicht groß sein muss, unbedingt erforderlich.

So ein junges, aufgewecktes Kerlchen, muss sich auspowern, um im Gegenzug auch eben die manchmal erforderliche Ruhe einkehren lassen zu können. Wenn man ihm das bieten kann, wird er der tollste Begleiter, den man sich vorstellen kann. Schon die spanischen Kollegen im Tierheim haben ihn als „echtes Zuckerstück“ bezeichnet.

Álvaro ist noch ein bisschen wie ein Rohdiamant, dessen Glanz noch ein wenig mehr herausgearbeitet werden kann. Er strahlt schon richtig hell, aber da geht noch Einiges mehr.
Aktive Menschen, gerne auch Familie mit standfesten Kindern, tobe-freudigen vierbeinigen Gesellen, sicher eingezäunter Garten/Grundstück…das wären die Traumvoraussetzungen für den kleinen weißen Riesen.

Er freut sich mit seiner Pflegestelle auf Euren baldigen Besuch in Bad Homburg.

Der Bub ist kastriert, natürlich durchgeimpft und entwurmt. Die Tests auf Mittelmeerkrankheiten sind negativ ausgefallen.

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Tino

Geboren:                                  10/2022
Rasse:                                      Galgo
Größe:                                      68 cm
Umgang mit Katzen:              geeignet
Umgang mit Kindern:             nicht getestet
Eignung als Zweithund:         unbedingt
Pflegestelle:                             Raum Düsseldorf 
Anfragen über unseren ==>Interessentenbogen
oder per Mail an Gabi Däwes – g.daewes@farfromfear.de

Tino wurde von einem Galguero ins Tierheim abgeschoben. Was er in seiner spanischen Vergangenheit erlebt hat, das wissen wir nicht, aber sicher hat es sein Verhalten geprägt.

Glücklicherweise fand sich hier relativ schnell eine Pflegestelle und Tino konnte in sein neues Leben starten.

Seine Pflegemama schreibt:

Seit Tino im Februar zu uns gekommen ist, hat er eine beeindruckende Entwicklung gemacht. Er hat viel Vertrauen und innere Sicherheit gewonnen – und zeigt uns täglich, was für ein liebenswerter Kerl er ist.

Auf einer großen Auslaufwiese blüht er regelrecht auf: verspielt, ein bisschen keck und immer auf der Suche nach Streicheleinheiten und Leckerchen bei seinen und anderen freundlichen Zweibeinern.

Anderen Hunden gegenüber ist er freundlich und aufgeschlossen oder lässt sie entspannt links liegen.

Eine große Leidenschaft hat er fürs Buddeln entdeckt – sein selbst gegrabenes Loch dient ihm gelegentlich auch als gemütlicher Ruheplatz.

Jagdinstinkt ist rassetypisch vorhanden: Nager, Vögel und besonders die hoppelnden Wesen erwecken sein lebhaftes Interesse, aber er bleibt händelbar.

Zu Hause fügt er sich wunderbar in den Alltag ein. Er ist stubenrein und meldet sich zuverlässig, wenn er nach draußen möchte. Autofahren klappt mit ihm prima. Geräusche im Haushalt wie Staubsauger oder Waschmaschine machen ihm keinerlei Angst. Mit seinem Hundefreund kann er auch problemlos für einige Stunden alleine bleiben.

Der Tagesrhythmus ist klar strukturiert:

Morgens geht es mit seinen Hundekumpels auf die Wiese zum Rennen und Spielen, danach wird ausgiebig geschlafen.

Am Nachmittag lockt der Garten, die Sonne und natürlich das Buddeln.

Im Haus beschäftigt er sich gerne mit Lappen und Stofftieren und liebt sein weiches Bett sehr.

Vertraute Menschen werden von ihm eigenständig um Streicheleinheiten gebeten – ein schönes Zeichen, wie wohl er sich fühlt.

Ein kurzes Wochenende in Holland hat gezeigt, wie anpassungsfähig Tino ist: Autofahrt, Restaurantbesuch, Strandspaziergang und eine völlig neue Umgebung – er hat alles souverän und entspannt mitgemacht.

Gelegentlich überkommt ihn noch eine gewisse Ängstlichkeit. Er braucht dann kurz Unterstützung, findet sich aber schnell wieder zurecht. Da merkt man ihm dann an, dass er noch Neues zu entdecken hat. Treppen zum Beispiel üben wir noch fleißig, wobei er bereits Gelerntes sehr gut überträgt. Kleine Kommandos wie „Warte“ und „Weiter“ beherrscht er tadellos, und er wartet geduldig und ruhig, bis er angeschirrt und angeleint ist – kein Drängeln, kein Ziehen.

Katzen sind für ihn kein Problem – sie werden freundlich ignoriert.

Tino ist ein feiner, sensibler Hund mit einem großen Herz und einem aufrichtigen Willen zu gefallen. Wer ihm die Zeit, Sicherheit und Liebe schenkt, die er so sehr verdient, bekommt mit Tino einen ganz besonders liebenswerten Galgo.

Ein sicherer und souveräner Hundefreund/in und ein gut gesicherter Garten für Spiel und Spass wären super.

Tino ist kastriert, gechipt, geimpft, entwurmt und hat einen negativen Mittelmeercheck.

Er lebt aktuell im Raum Düsseldorf und wartet dort auf sein für immer Zuhause.

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Marcus

Geboren ca.: 02.2019
Geschlecht:  männlich /kastriert
Rasse: Galgo
Größe/Gewicht: ca. 62 cm, 24 kg
Umgang mit Katzen:  noch nicht getestet
Umgang mit Kindern: freundlich, Kinder ab 12 Jahren
Eignung als Zweithund: geeignet
Mittelmeercheck:  negativ
Pflegestelle: Raum Bergkamen
Anfragen über unseren ==>Interessentenbogen
oder per Mail an  Jutta Adlon – j.adlon@farfromfear.de

Update März 2026

Marcu hat in den letzten Monaten schöne Fortschritte gemacht. Auch neue Eindrücke wie das Meer konnte er ruhig und neugierig kennenlernen. Im Wohnmobil war er entspannt, beim Ein- und Aussteigen braucht er noch etwas Unterstützung.

Marcu liebt den Garten und ist bei jedem Wetter gerne draußen unterwegs. Er genießt seine kleinen Abenteuer und streift dabei ruhig umher – Menschen gegenüber bleibt er im Garten lieber auf Abstand. Morgens begrüßt er seine Bezugsperson mit wedelnder Rute und genießt kleine Streicheleinheiten immer mehr.

An der Leine hat Marcu große Fortschritte gemacht und läuft inzwischen zuverlässig mit. In ungewohnten oder belastenden Situationen kann es noch zu Blockaden kommen, die Geduld und Ruhe erfordern. Eine sichere Führung, z. B. mit Körperleine und GPS, ist daher weiterhin wichtig.

Außerhalb eines sicher eingezäunten Gartens darf Marcu nicht frei laufen. Auch in einem Hundeauslauf ist ein sicherer Rückruf derzeit noch nicht gegeben.

Im Auto fährt er ruhig mit und lässt sich beim Tierarzt problemlos untersuchen.

Marcu ist kein großer Schmuser und bleibt in manchen Situationen vorsichtig und zurückhaltend – er ist einfach so, wie er ist, ein lieber, kleiner, dankbarer Kerl .

Fast drei Jahre hat Marcus im Tierheim gewartet.
Diese lange Zeit verbrachte er in einer spanischen Granja – draußen, bei teils rauen Wetterbedingungen. Und doch hat Marcus nie gedrängt oder gefordert. Er war einfach da: still, geduldig, tapfer.

So beginnt auch sein neues Leben – ruhig und vorsichtig, nicht laut. Mit einer besonderen Ruhe. Marcus – liebevoll „Marcu“ genannt – ist erst seit Kurzem in seiner Pflegestelle. Doch schon jetzt zeigt sich, welch feines Wesen in ihm steckt: sensibel, zurückhaltend, mit viel Potenzial. Seine Entwicklung wird liebevoll begleitet und weiter beobachtet.

Marcu ist ein sanfter, sensibler Galgo.
Er ist kleiner und zierlicher als viele Rüden seiner Rasse – ein wertvoller Aspekt für Menschen, die genau das suchen. Sein hell gestromtes Fell und die dunklen Knopfaugen ziehen den Blick auf sich – auch wenn er sich nie in den Vordergrund drängt. Und doch macht er sich auf seine stille Art bemerkbar.

Er lässt sich vorsichtig streicheln, nimmt zaghaft Leckerchen und genießt inzwischen sogar die Fellpflege. Niemals aufdringlich – einfach ein Hund, der mit leiser Präsenz und feiner Zurückhaltung Nähe zulässt.

Vom ersten Tag an war er stubenrein, hat nichts zerstört, schläft an seinem selbstgewählten Platz und bleibt auch ohne Hundegesellschaft ruhig allein zu Hause. Kein Bellen, kein Jaulen – einfach ein stiller Mitbewohner, der sich unaufdringlich ins Herz schleicht.

Er liebt sanfte Stimmen und ruhige Gesten – das gibt ihm Sicherheit. Dabei macht er keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Wer ihm respektvoll und ohne Druck begegnet, gewinnt sein Vertrauen Schritt für Schritt. Laute, direkte Annäherung verunsichert ihn – doch mit etwas Feingefühl kommt er von sich aus näher.

Alltagsgeräusche wie Fernseher, Türklingel oder Staubsauger bringen ihn nicht aus der Ruhe. Er beobachtet, hört zu, erkennt vertraute Abläufe – und wächst langsam in seinen Alltag hinein.

Im Garten bewegt sich Marcu inzwischen sicher und frei.
Er läuft ganz selbstverständlich rein und raus, liegt gern in der Sonne, sucht kleine Leckerchen und nimmt die Welt in seinem eigenen Tempo auf. Der Garten ist für ihn kein Luxus, sondern ein sicherer Lern- und Lebensraum. Nach Jahren im Freien ist er es gewohnt, selbst zu entscheiden, wann er draußen sein möchte. Der Garten gibt ihm diese Freiheit zurück – in geschütztem Rahmen. Er ist im neuen Zuhause unverzichtbar.

Spaziergänge an der Leine verunsichern ihn aktuell noch sehr.
Neue Umgebungen, fremde Geräusche, Bewegungen – all das ist ihm noch zu viel. Aktuell geht er nur kurze, bekannte Wege, und auch das in seinem eigenen Tempo. Dieses Training wird langsam und mit Geduld weitergeführt. Marcu braucht Zeit – und die darf man ihm geben.

Mit den anderen Hunden der Pflegestelle ist er freundlich, sozial und konfliktfrei. Er sucht ihre Nähe, beobachtet sie und orientiert sich gern an ihnen. Wenn es ihm zu viel wird, zieht er sich zurück. Ein ruhiger, souveräner Ersthund ist für ihn wichtig – Einzelhaltung kommt für ihn nicht infrage.

Jagdtrieb zeigt sich bisher nicht, kann aber nicht ausgeschlossen werden. Auch eine kurze Fahrt im Wohnmobil hat er ruhig und entspannt mitgemacht.

Marcu braucht ein Zuhause, das ihm Zeit lässt, in Ruhe anzukommen und sich Schritt für Schritt zu entwickeln.
Große Menschenmengen, laute Feste oder hektische Besuche sind aktuell nichts für ihn – sein Herz schlägt für eine ruhige Umgebung mit Vertrautem. Wer ihm diese Geduld und Sicherheit geben kann, wird einen treuen Begleiter an seiner Seite haben, der mit der Zeit auch kleine Ausflüge und ruhige Besuche genießen kann.

Für Marcu suchen wir daher ein ruhiges Zuhause im Grünen – mit sicher eingezäuntem Garten, ohne kleine Kinder, ohne Trubel. Er ist kein Hund für ein Leben voller Termine oder wechselnder Eindrücke. Was er braucht, ist Stabilität und ein Ort, an dem er sich sicher fühlen darf.

Gesucht werden Menschen, die feine Seelen sehen – und verstehen können.

Marcu ist geimpft, gechippt, kastriert und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Er lebt in einer Pflegestelle im Raum Bergkamen und kann dort gern kennengelernt werden – so wie er ist.

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Manolo

Geboren: 02.2019
Geschlecht: männlich,  kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 65 cm
Umgang mit Katzen: geeignet – sollten Hunde erfahren sein 
Umgang mit Kindern: nicht getestet
Eignung als Zweithund: geeignet
Pflegestelle: Raum Eckernförde
MMK Test: negativ
Anfragen über unseren ==>Interessentenbogen
oder per Mail an Uli Gerken – u.gerken@farfromfear.de

Manolo sucht ein besonderes Zuhause

Manolo ist ein freundlicher, sanfter und kooperationsbereiter Hund, der in den letzten Monaten bereits Vertrauen aufgebaut hat – aber er gehört zu den Hunden, die Zeit, Geduld und ein sehr ruhiges Umfeld brauchen, um wirklich anzukommen.

Manolo ist ein stiller Beobachter, der sich oft zurückzieht und viele Stunden an einem sicheren Ort verbringt. Nähe lässt er zu, aber nur dann, wenn er selbst bereit dafür ist. Auch beim Fressen braucht er Raum – erst dann fühlt er sich wohl genug, um zu fressen oder aus dem Garten ins Haus zu kommen.

Leckerlis nimmt er selten aus der Hand, sein Misstrauen sitzt tief. Es wirkt, als sei er früher mit Futter angelockt und dann „gegriffen“ worden. Vertrauen muss bei ihm wachsen – langsam und in kleinen Schritten.

Er ist grundsätzlich stubenrein und meldet sich meist zuverlässig. Wenn doch einmal etwas passiert, reagiert er auf laute Ansprache extrem sensibel. Dann zieht er sich oft stundenlang ins Obergeschoss zurück und kommt erst vorsichtig wieder hervor.

Manolo möchte alles richtig machen, doch seine Vergangenheit hat Spuren hinterlassen. Er braucht Menschen, die seine Sensibilität verstehen und ihm die Zeit geben, die er braucht.

Sein Gesundheitszustand ist aktuell schwer einzuschätzen. Er hat Herzprobleme, die derzeit noch nicht medikamentös behandelt werden müssen, aber regelmäßige Kontrollen sind nötig. Sein Fell ist an vielen Stellen sehr dünn oder fehlt ganz, ob sich das noch verbessert, ist ungewiss. Die vorhandenen Liegeschwielen zeigen deutliche Spuren seines bisherigen Lebens. Er frisst recht gut, reagiert aber empfindlich auf verschiedenes Futter und Stress –beides kann schnell zu Durchfall führen. 

Er ist rassetypisch mit einem sehr starken Jagdtrieb ausgestattet. Sonst geht er an der Leine sehr ordentlich.

Bei Begegnungen mit fremden Menschen und Hunden ist Manolo manchmal überfordert. Aber daran wird mit ihm fleißig geübt.

Wo er allerdings eine große Kreativität zeigt, ist in der  Beschaffung von Nahrung die nicht für ihn bestimmt ist und er zeigt auch eine große Sammelleidenschaft. Ob´s Schuhe, Stofftiere, Socken o.ä. sind, er bunkert alles in seinem Korb. Daher ist ein aufgeräumter Haushalt von Vorteil.

Wir suchen für ihn ein Zuhause mit viel Ruhe, Geduld und Verständnis für traumatisierte Hunde. Menschen, die keinen „fertigen“ Hund erwarten, sondern einen Gefährten, der in kleinen Schritten Vertrauen fasst.

Ein sicher eingezäunter Garten oder die Möglichkeit in einem gesicherten Freilauf sollten vorhanden sein. Andere Hunde sind möglich, wenn sie souverän und ruhig sind. 

Besuchen können Sie Manolo im Raum Eckernförde

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Feria

Geboren: 04/2017
Geschlecht: weiblich, kastriert
Rasse: Galgo
Größe: 61 cm / 24 kg
Umgang mit Katzen: nicht geeignet
Umgang mit Kindern: eher nicht
Eignung als Zweithund: geeignet
Mittelmeercheck ist negativ
Pflegestelle Kreis Pinneberg
Anfragen über unseren ==>Interessentenbogen
oder per Mail an Ulrieke Gerken – U.Gerken@farfromfear.de

Feria hat nach über 2 Jahren Tierheim nun den Sprung in eine Pflegestelle geschafft. Allerdings sind die letzten 2 Jahre nicht spurlos an ihr vorbei gegangen. Sie ist auch weiterhin sehr vorsichtig besonders bei Unbekanntem und Umweltgeräuschen.

Aber sie lernt auch…dass das Sofa mittlerweile ein sehr angenehmer Ort zum chillen ist, was sie auch am liebsten macht.

Die Freude, wenn ihre Menschen nach Hause kommen, zeigt sie total niedlich, aber man sollte nicht direkt auf sie zugehen, um sie zu begrüßen, sondern sie kommen lassen.

Sie zeigt sehr deutlich, was ihr nicht gefällt – schnelle und abrupte Bewegungen sind für sie nichts – daher gehen wir auch davon aus, dass kleine Kinder nicht in ihrem künftigen Zuhause sein sollten.

Feria sorgt auf jeden Fall für ein aufgeräumtes Zuhause und wer sehr an seinen Schuhen, Büchern und sonstigem Hausrat hängt, sollte sich große Tupper Boxen zulegen. Sonst wird alles bewegliche gerne klein geschreddert. Wobei ihr dabei zuzusehen schon echt süß ist….

Sie liebt es am Kopf gekrault zu werden, der Rest ist noch nicht so angenehm, aber sie taut immer mehr auf und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie auch am Körper gerne gestreichelt werden mag. Insgesamt braucht sie einfach Zeit um ganz aufzutauen. Dafür kommt sie mit dem vorhandenen Hund wunderbar aus – zeigt keinerlei Futterneid und geht Galgolike an der Leine.

Sie ist gechipt, geimpft und frei von Mittelmeerkrankheiten und bereit für die Suche nach ihrem eigenen Zuhause

Besuchen kann man sie Bramstedt.

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Fenicia – Reserviert –

Geboren ca.: 04/2021
Geschlecht: weiblich /kastriert
Rasse: Galgo
Größe/Gewicht: ca. 58 cm, 25 kg
Umgang mit Katzen: nicht geeignet
Umgang mit Kindern: lieb, freundlich
Eignung als Zweithund: geeignet
Mittelmeercheck: Leishmaniose positiv, Rest negativ
Pflegestelle: Raum Lünen
Anfragen über unseren ==>Interessentenbogen
oder per Mail an Frank Pfeil – f.pfeil@farfromfear.de

Fenicia kommt von einem spanischen Jäger aus der Extremadura, wo sie aus miserabler Haltung befreit werden konnte. Seit Ende November 2025 ist sie nun bei unserer deutschen Pflegestelle, und geht jetzt auf die Suche nach Ihren Menschen.
 
Ihre Pflegestelle schreibt:
Fina, wie sie jetzt gerufen wird, ist eine zuckersüße, aufgeweckte, freundliche Maus. Sie lebt hier zusammen mit einem Grey- und einem älteren Podenco-Rüden sehr harmonisch zusammen. Viel wichtiger als die Hundekumpels sind ihr aber menschliche Freunde, egal ob groß oder klein, sie liebt alle Menschen.
Natürlich spielt und tobt sie gerne mit den vierbeinigen Jungs, aber kommen aber beispielsweise Kinder an den Gartenzaun, werden diese schwanzwedelnd begrüsst, und die Hunde sind nicht mehr so wichtig für sie. Daher können wir sie uns auch gut als Einzelprinzessin in einer Familie mit Kindern (standfest und größer, damit Gesicht ausserhalb Reichweite der wedelnden Rute ist 😉) vorstellen, je mehr Menschen desto besser. Regelmässige Hundekontakte zum Rennen und Toben sollten dennoch eingeplant sein.
Wenn gerade mit ihren Kumpanen nix los is, und die Pflegemama auch beschäftigt ist, werden Spielzeuge und Kuscheltiere hergenommen, in die Luft geworfen, gefangen, sie kann sich auch in Maßen selbst bespaßen. 
 
Fina fährt durchaus gerne im Auto mit, ist die erste, die rein springt. Kann sie mal nicht mit, bleibt sie mit den Hundekumpels auch stundenweise alleine Zuhause ohne umzudekorieren.
An der Leinenführigkeit muss noch gearbeitet werden, sie versucht gerne ihren eigenen Weg zu gehen. Die Herkunft vom Jäger ist nicht zu verleugnen, Katzen und anderes Kleingetier sollten in Ihrem Zuhause nicht vorhanden sein, sie hat deutlichen Jagdtrieb. Daher ist sie auch ganz jagdhundtypisch nur in gut gesichertem Gelände ableinbar.
Im Haus hat sie leichte Probleme mit glatten Böden, aber ein kurzzeitig ausgelegter Läufer gibt ihr nach und nach Sicherheit und sie verliert die Unsicherheit wieder. Essbares sollte gut verstaut sein, da steckt eine kleine Diebin in ihr. Ein NEIN wird auch mehrfach hinterfragt, sie weiss schon, wie goldig sie ist und dass man ihr kaum böse sein kann.
 
Das vergangene Silvester mit Knallerei hat sie relativ gut verkraftet, nur wenn zu laut und zu nahe geböllert wurde, war sie ängstlich.
Am nächsten Tag war das aber schnell vergessen und die Unbeschwertheit war zurück.
 
Fina ist alles in Allem ein menschenfreundlicher Sonnenschein, der seine Familie sucht.
Fina ist bereits in Spanien positiv auf Leishmaniose getestet. Wir haben in Januar 2026 nachgetestet, der Titer ist weiter vorhanden aber stabil. Sie wird mit Allopurinol behandelt und zeigt keinerlei Krankheitsanzeichen. Das aktuelle Blutbild zeigt auch sonst keinerlei Auffälligkeiten. Die Tests auf die restlichen, üblichen Mittelmeerkrankheiten sind negativ ausgefallen.
 
Fina ist natürlich gechippt, entwurmt und sie hat alle erforderlichen Impfungen bekommen. Über einen Besuch freut sie sich mit Ihrer Pflegestelle im Raum Lünen, bei Dortmund 
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